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Pressemeldungen Juni 2024

Gummibänder als Todesfalle für Störche - Audio

"Gummibänder im Biomüll gefährden Vögel"

 

Brutale Natur: In Gommern tötet ein Storch ein Jungtier, um ein besetztes Nest zu übernehmen

"Als Antje Kaatz für die Rettungsaktion vor Ort in Gommern ankam, war die ebenfalls benachrichtige Feuerwehr schon da. „In dem Moment, als wir mit der Drehleiter hochfuhren, kam der Fremdstorch nochmals zurück und wollte weiter machen. Ihm war es durchaus ernst, er wollte unbedingt dieses Nest“, berichtet Antje Kaatz weiter.
Oben angekommen fand Antje Kaatz zwei verletzte und ein totes Tier vor. „Störche sind da nicht zimperlich, sie hacken mit dem Schnabel auf die flach daliegenden Jungstörche ein – bevorzugt auf den Kopf“, erläutert die Storchexpertin. „Aber das ist die Natur, sie ist manchmal nicht schön und auch nicht zimperlich.“ "

 

Störche geschlüpft - gute Bedingungen in Sachsen-Anhalt

Zitat:
"Man könne hoffnungsvoll sein, es könne ein gutes Storchenjahr werden. Bislang seien in Sachsen-Anhalt keine großen Ausfälle zu verzeichnen. Die Niederschläge seien nicht so extrem ausgefallen wie im Süden Deutschlands. Es sei auch relativ warm geblieben. Kaatz hält es für möglich, dass in Bayern und Baden-Württemberg Storchennachwuchs im Dauerregen der Unterkühlung zum Opfer gefallen sein könnte."

 

Spektakuläre Rettungsaktion: Storchenhof Loburg bringt Horst vor Strommast in Sicherheit

Zitat:
"Das kommt davon, wenn man sein Haus ohne Fachleute baut. An nur einem einzigem Tag hatte ein Storchenpärchen vor einer Woche am Rande von Loburg ein Nest direkt auf dem Mastenkopf und den Leitungen eines Niederspannungsmastes im Möckernitzer Damm erbaut. Idyllisch zwar – aber eben auch mordsgefährlich. Anwohner hatten das Treiben der Störche bemerkt und die Vogelschutzwarte Storchenhof Loburg informiert.."

Youtube-Video dazu

 

Hund will verwaiste Schwanenküken töten: Tierschützer vom Storchenhof Loburg retten „Leyla“und „Jimmy“

Zitat:
"Auf dem „Storchenhof“, der staatlich anerkannten Vogelschutzwarte in Loburg, geht es immer wieder um Leben und Tod, um Bangen und Hoffen. Auch jetzt wieder gibt es „tierisch Herzergreifendes“ vom Hof zu berichten: Seit wenigen Tagen werden hier zwei Schwanenküken und ein kleines Entlein aufgepeppt, die von ihren Eltern verlassen wurden. Tragisch ist der Grund, weswegen die beiden vermeintlichen „hässlichen Entlein“ in der Loburger Chausseestraße gelandet sind."

 

 

 

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