Menü

Patentiere News

Schöni - wie ein Jungkranich laufen lernt

17.05.2022

Herzlichen Dank nach Chemnitz!
Die Familie hat nämlich genau zugeschaut und zugehört, als sie auf dem Hof war und Schöni kennenlernte. Für den Calziumhaushalt benötigt der Kranich Schneckenhäuser kleiner Schnecken. Am liebsten frisst er die kleinen Heide- oder Bänderschnecken am Stück.

Und die Chemnitzer Familie war fleißig und hat Schneckenhäuser gesammelt. Die Schüssel ist für die nächste Zeit  gut gefüllt.

 

 

Volker und Schöni sind ein Dreamteam. Beide haben unsere Hochachtung: Volker für seinen Einsatz bei Wind und Wetter, an Wochenenden, Feiertagen und Schöni für seine Disziplin.

Volkers Arbeit ist für uns unbezahlbar. Die Zeit, die er auf dem Hof mit Schönis Training verbringt, ist mit nichts aufzuwiegen.

Gern würden wir Volker daher zumindest die Benzinkosten für seine täglichen Fahrten (eine Strecke ca. 80km)  erstatten.

Wer uns dabei helfen und Volker und Schöni also unterstützen möchte, kann uns einen beliebigen Betrag mit dem Verwendungszweck "Fahrgeld für Volker und Schöni" überweisen. Wir leiten es an Volker Quedenfeld weiter (und er darf es nicht ablehnen).

 

 

Schönis Geschichte wird regelmäßig aktualisiert

Schöni in den Medien

22.02.2022

MDR um Zwei und MDR um vier strahlten am 22.02.2022 einen Beitrag über das Team Volker und Schöni aus.

Auch wenn berichtet wird, dass Volker "nur" an sechs Tagen der Woche mit Schöni trainiert, der Leser unseres gesamten Berichtes weiß bereits, dass die Mobilisierung des Kranichs eine echte Mammutaufgabe ist und unser Team unter Leitung von "Kranich-Coach" Volker 7 Tage pro Woche arbeitet.

Auch Tag24 berichtet.

10.12.2021

Sachsen-Anhalt heute am 10.12.2021

"Alle Kraniche sind bereits in ihr Winterquartier in den Süden gezogen. Nur Schöni aus Loburg fesselte ein Unfall an den Boden. Im Storchenhof Loburg hat er gute Betreuung gefunden."

10.09.2021

Laufübungen für das Wappentier

Zitat:
"In Loburg kümmert sich Volker Quedenfeld sehr rührend um einen Kranich mit Gleichgewichtsstörungen.
Neben lauter Störchen ist derzeit auf der Loburger Vogelschutzwarte auch das Wappentier des Jerichower Landes in Pflege. Vereinsmitglied Volker Quedenfeld kümmert sich aufopferungsvoll um Kranich „Schöni“." 
(leider nur für Abonnenten frei lesbar)

 

Schöni in den sozialen Medien

 

Der MDR-Facebookbeitrag machte im Internet schnell die Runde. Allein dieser Beitrag hat über 165.000 Aufrufe, über 5.000 Likes und über 160 Kommentare. Außerdem wurde der Beitrag fast 400mal geteilt, unter anderem in deutsche und internationale Vogelgruppen.

So wurde das Video auch in einer ägyptischen Vogelgruppe mit viel Freude und Liebe aufgenommen.

 

 

 

Das Leben des Kranichs Schöni auf dem Storchenhof

10.12.2021
 
Wenn die vorgesehene Planung des MDR Sachsen-Anhalt so bleibt, wie man es uns gesagt hat, kommt heute ab 19:00 Uhr ein 3minütiger Beitrag über den Jungkranich Schöni und seinem Pflegevater.
Die Patenschaft und Bilder zu Schöni finden Sie im Shop. Vor Kurzem berichtet wir auch unter unseren News im Herbst.
 
Korrektur: der Beitrag wurde am 11.12.2021 gesendet
 
 

Zum Video des MDR muss man schon sagen, Volker Quedenfeld bemüht sich von Anfang an um Schöni, ihm verdankt Schöni in erster Linie sein Leben und die wiederkehrende Beweglichkeit. Kaum jemand hat noch daran geglaubt.

Auch unsere Sophie unterstützt den Genesungsprozess, wenn Herr Quedenfeld nicht anwesend ist. Gestern informierte sie:
"Schöni hat nun schon einmal 12 Minuten gestanden! Er läuft auch jetzt teilweise ohne das ihn jemand stützt an einer Leine. Es läuft so zu sagen wie am Schnürchen! Auch ist er neulich einige Schritte auf Volker zu gelaufen, schön langsam und konzentriert. Manchmal hat er jetzt auch ein rotes Mäntelchen an, wenn das andere in der Wäsche ist. Ein Männlein steht also im Walde."

 

 

10.10.2021 Training mit Sophie

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie auch natürlich unsere diesjährigen FÖJlerinnen Johanna und Cinja geben alles, damit es den Tieren auf dem Storchenhof gut geht. Es ist nicht nur beim Genesungsprozess von Schöni die Teamarbeit, was das Leben und Arbeiten auf dem Storchenhof ausmacht. Jeder hat seine Aufgaben aber packt auch überall mit an.

 

08.11.2021 beim Training

28.11.2021

Unser Kranich Schöni muss regelmäßig Auslauf haben.

Dabei besucht er auch gern mal die anderen Tiere!

 

August 2021

Einen Tag nachdem der Kranich bei uns angekommen war, besuchte uns wieder die Familie des treuen Vereinsmitglieds Volker Q. Die jüngere Tochter absolvierte sogar vor einiger Zeit ein Praktikum auf dem Storchenhof.

Seit Kindesbeinen an fasziniert von Kranichen, kam Herr Q. gar nicht mehr von der Voliere mit dem graubraunen Vogel weg. Er bot seine Hilfe an, sich intensiv um das Tier zu kümmern. Selbst Mitglied im Kranichschutz Deutschland (Groß Mohrdorf) hat er auch Kontakte zu einer Biologin dort, die ihm auch einige Tipps geben konnte. Denn unsere Mitarbeiter sind bei einer dermaßen intensiven Behandlung doch eher auf Weißstörche spezialisiert.

 

28.08.2021 Pause für Schöni

Seit diesem Tag fährt Volker 6x in der Woche nach Loburg, nimmt 2x 85 Kilometer und jeweils eine Stunde Fahrt auf sich, um den Kranich physiotherapeutisch ( in autodidaktischer Manier) zu behandeln. Seine Familie, insbesondere seine Frau trägt diese Entscheidung zu 100% mit. Während ihr Mann arbeitet, kümmert sie sich um alles andere, denn Volker fällt zuhause ja fast komplett aus. Alle geplanten Urlaube wurden gestrichen.

Jeder noch so kleine Fortschritt wird mit Tränen in den Augen gelobt. "Schöööön". Darauf reagierte der Kranich aufmerksam und so kam er zu seinem Namen: Schöni.

 

 

 

Juli 2021

Am 27.Juli 2021 wurde ein junger Kranich auf einem Privatgelände in Großhartmannsdorf (Mittelsachsen) liegend aufgefunden. Im Auftrag der UNB Mittelsachsen, brachte ihn Herr K. zu unserem Tierarzt Dr. Mensing, der die Erstversorgung vornahm. Die offenen Stellen wurden desinfiziert und versorgt. Eine Diagnose konnte aber auch dort nicht gestellt werden.

Da der Vogel sein Gleichgewicht nicht halten, ja nicht einmal die Beine richtig bewegen konnte, ging man von einem Anflugtrauma oder gar einer Vergiftung aus. Aber was die wirkliche Ursache war, wird wohl keiner jemals erfahren.

Der Kranich wurde uns dann zur Weiterversorgung am 29.07.2021 übergeben.

Der junge Kranich brachte gerade einmal 3,9 Kilogramm auf die Waage, ein gesunder Kranich in diesem Alter wiegt etwa 5,5-6 Kilo. Er konnte sich nicht selbst erheben und lag eigentlich nur in der Voliere. Alle hofften, dass die Beschwerden nur vorübergehend sind und er sich bald wieder berappelt.

Zurück